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Vom Stamm zum Kamm

Die Herstellung von hochwertigen Holzkämmen ist heutzutage leider schon ein vergessenes Handwerk. Die Firma Kost Kamm macht dies aber noch und bereichert mit wunderschönen und hochwertigen Naturhaarbürsten unser Sortiment.

Die Familie Kost fertigt seit dem 19. Jahrhundert verschiedene Kämme von Hand aus Horn, Bein, Schildplatt und Holz. Leider ist dieses Verfahren durch die Kunststoff-Zeit etwas in Vergessenheit geraten.

Jahrelang nutzen Mann und Frau nichts anderes als billige Kunststoffkämme, als der Kunststoff seinen Durchbruch hatte. Als dann der Grossvater von Martin Kost in den 70er Jahren erkannte, dass es auch andere gesundheitliche Aspekte des Kämmens gibt, stieg er damals aus der Kunststoffproduktion aus und fing mit der Produktion hochwertiger Holzkämme an.

In den 80er und 90er Jahren stieg das ökologische und gesundheitliche Bewusstsein der Menschen und so erlebte der Holzkamm seine Renaissance. Mittlerweile ist er ein fester Bestandteil in vielen Geschäften geworden.

Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass beim Kämmen die Borsten mit der Kopfhaut in Berührung kommen. Das Kämmen mit den abgerundeten Borsten der Naturhaarbürste fühlt sich an wie eine Art "Massage" für die Kopfhaut. Es ist sehr angenehm und wirkt sich sogar positiv auf die Haare und die Kopfhaut aus.